Meridianbezogene Massagen
 Da sich die praktischen Grundlagen der Massagearten sehr stark unterscheiden und diese auf völlig unterschiedlichen Behandlungstheorien basieren, sind die Wirkungsweisen auf den Körper sehr  verschieden.
 
Die klassische Methode ist die Behandlung der Haut und der Muskulatur an der Stelle, die behandlungsbedürftig ist. 
 
Diese Massageform macht sich die Meridiane (Energieleitbahnen) zunutze und über diese Bahnen kann man viele Fehlfunktionen behandeln. Es wird also nicht die "kranke Stelle" behandelt, sondern es werden die Meridiane, die auf die Erkrankung einen Einfluss haben, massiert. So wird der Energiefluss aktiviert, die Muskulatur entspannt, die Durchblutung gesteigert und die entsprechenden Organe energetisch aufgefüllt. Dementsprechend bezieht sich die Massage auf den ganzen Körper und dauert 45 bzw. 60 Minuten.
 
                                                                          

 Indikationen                                                                  

  • Lokale Steigerung der Durchblutung                                                                                           
  • Senkung von Blutdruck und Pulsfrequenz
  • Entspannung der Muskulatur, Haut und Bindegewebe
  • Schmerzlinderung
  • Erschöpfungszustände
  • Steigerung der Ausgeglichenheit
  • Reduktion von Stresshormonen
  • Verbesserung des Zellstoffwechsels
  • Beeinflussung des vegetativen Nervensystems